14.06.2018, 18-20 Uhr: Antifeminismus in Bewegung: Aktuelle Debatten um Geschlecht und sexuelle Vielfalt

Buchpräsentation und Podiumsdiskussion
am Donnerstag, 14. Juni 2018, 18-20 Uhr

Universität Hamburg, Edmund-Siemers-Allee 1, Westflügel (linkes Gebäude neben dem Hauptgebäude), Raum 221.

Maskulist_innen, rechte Populist_innen, christliche Fundamentalist_innen und Neonazis mischen sich verstärkt in Debatten um Geschlechter- und Gleichstellungspolitik ein. Mit zunehmenden Erfolgen: In öffentlichen Diskussionen fassen antifeministische Narrative Fuß, die Behauptungen darüber anstellen, was „der Feminismus“ oder an geschlechtlicher Vielfalt orientierte Gleichstellungspolitik seien.

Der Sammelband „Antifeminismus in Bewegung: Aktuelle Debatten um Geschlecht und sexuelle Vielfalt“ setzt sich mit dieser Entwicklung kritisch auseinander. In der Präsentation des Bandes wollen wir umreißen, worum es bei der Kritik von Rechts an Feminismus und Gender-Politiken geht und welche gesellschaftspolitischen Vorstellungen sich dahinter verbergen. Mitherausgeberin Juliane Lang diskutiert mit Autor Clemens Fobian die Tragweite antifeministischer Debatten und die Folgen dessen für die pädagogische Arbeit, insbesondere im Themenfeld sexualisierte Gewalt.

Juliane Lang, Geschlechterwissenschaftlerin, arbeitet wissenschaftlich, journalistisch und in der politischen Bildungsarbeit zu Themen rund um Rechtsextremismus und Geschlecht, aktuell tätig im Forschungsprojekt „KRisE der GeschlechterVERhältnisSE? Anti-Feminismus als Krisenphänomen mit gesellschaftsspaltendem Potenzial“ (REVERSE)” an der Philipps-Universität Marburg.

Clemens Fobian, Sozialpädagoge und Systemischer Therapeut i.A., Lehrbeauftragter an der HAW-Hamburg und der Ev. Hochschule des Rauhen Haus, Mitbegründer von basis-praevent, einer Beratungsstelle bei sexueller Gewalt gegen Jungen. In der Erwachsenenbildung und der Präventionsarbeit tätig www.basis-praevent.de

17. Mai 2018, 19-21 Uhr: Das Versagen der Kleinfamilie (Vortrag und Workshop)

Kapitalismus, Liebe und der Staat – und matrilineare Alternativen

Hörsaal der Universität Hamburg, Edmund-Siemers-Allee 1 Westflügelbau neben Hauptgebäude, R 221

Die Politikwissenschaftlerin und Autorin Mariam Irene Tazi-Preve präsentiert die wichtigsten Inhalte ihres aktuellen Buches. Die Sozialpädagogin, Autorin und Filmemacherin Dagmar Margotsdotter stellt Fragen und moderiert die anschließende Diskussion

Vortagsinhalt: Geburtenrückgang, hohe Scheidungsraten, überlastete Mütter in Beruf und Familie führen zum Gerede von der Krise der Familie. Mariam Irene Tazi-Preve geht vom Leiden an den kleinfamilialen Verhältnissen aus und fragt: Kann das Liebespaar wirklich die Basis einer ganzen Gesellschaftsordnung sein? Dieses Buches legt die historischen und ideologischen Ursachen des Dilemmas der Kleinfamilie dar, anstatt einem “individuellen Verschulden” nachzugehen. Die Autorin greift alle relevanten Themen pointiert und fachkundig auf, das Drama der Mutterschaft, die neue Vaterschaftsdebatte und die Vereinbarkeitsfrage. Sie analysiert die Politik und ihr Interesse an der “kleinsten Zelle des Staates” und zeigt auf, wie das Wirtschaftssystem die Kleinfamilie für sich nutzt und sie an die Grenzen der Belastbarkeit bringt. Es ist eine Bestandsaufnahme des Versagens der Kleinfamilie sowie ein ebenso wissenschaftlich fundiertes wie leidenschaftliches Plädoyer für die notwendige Abkehr vom „Glaubenssystem Kleinfamilie”. Die Schlussfolgerungen aus den (Miss)Verhältnissen des herrschenden Familienideals führen zum Aufzeigen von Alternativen, die andere Gesellschaften uns vorleben.

Mariam Irene Tazi-Preve
Professorin für Politikwissenschaft und Geschlechterforschung an der University of New Orleans, Zivilisationstheoretikerin mit visionärem Blick, Österreicherin, langjährige wissenschaftliche Tätigkeit in Wien, Vorträge in Amerika und Europa.

Dagmar Lilly Margotsdotter
Dipl. Sozialpädagogin, Autorin und Filmemacherin (z.B. „Wo die Freien Frauen wohnen“ über die Mosuo in China), besucht seit rund zwanzig Jahren matriarchale Gesellschaften. Sie dokumentiert, hält Vorträge und gibt Seminare über die gesellschaftlichen Unterschiede z. Matriarchat und Patriarchat.

Eine Veranstaltung der matria-Oase (www.matria.de) und matriaCon Schule. In Kooperation mit dem Zentrum GenderWissen der Hamburger Hochschulen, Monetastraße 4, 20146 Hamburg, www.zentrum-genderwissen.de.

Am nächsten Tag (Freitagvormittag) findet ein vertiefender Workshop statt:

Workshop: Matriarchale Klans und patriarchale Kleinfamilien
Freitag 18. Mai 2018 von 10.00 – 13.00 Uhr
Ort: Zentrum GenderWissen, Monetastraße 4, 20146 Hamburg

Mit Mariam Irene Tazi-Preve, Dagmar Margotsdotter und Uschi Madeisky (Filmemacherin und Autorin, Vorstand MatriaVal e.V.)
Bücher- und Filmtisch
Der Eintritt ist frei

Eine Anmeldung ist erforderlich bei Dagmar Filter, Zentrum GenderWissen: dagmar.filter@uni-hamburg.de.
Die Teilnahmeplätze sind leider aus Raumgründen eingeschränkt.
Barrierefreier Zugang ist möglich, bitte vor der Veranstaltung Kontakt aufnehmen mit Dagmar Filter.

Vortragsreihe und Workshops: Rassismus und Schule

… ab 9. Mai 2018 in der Universität Hamburg

In der Lehrkräfteausbildung an der Universität Hamburg werden Themen wie Heterogenität und Inklusion zwar häufig behandelt, allerdings fehlt die kritische Perspektive auf die sozialen Dimensionen von rassistischer Diskriminierung im Bildungssektor. Einhergehend fehlen vermehrt die Perspektiven von betroffenen Personen und Aktivist*innen, die sich gegen Diskriminierungen einsetzten. Darüber hinaus wird struktureller Rassismus und das Ineinandergreifen von Diskriminierungen auf individueller, institutioneller und kultureller Ebene wenig bis gar nicht thematisiert.

Die Veranstaltungsreihe zu Rassismus und Schule an der Universität Hamburg im Sommersemester 2018 soll Expert*innen und Initiativen der Rassismus- und diskriminierungskritischen Arbeit Raum geben. Dabei sollen besonders Personen zu Wort kommen, die der strukturellen Diskriminierung ausgesetzt sind und sich analytisch, als auch praktisch damit auseinander setzen und sich wehren.
Die Veranstaltungsreihe besteht aus Vorträgen und Workshops, die sich mit verschiedenen Themenbereichen zu „Rassismus und Schule“ auseinandersetzen. Teilweise ist bei den Workshops eine Anmeldung erforderlich.


9.5. 18-20 Uhr – Einführungsveranstaltung (steht noch nicht fest)


16.5. 15-21 Uhr – Tsepo Bollwinkel (Workshop)

In dem Workshop werden Privilegien erkannt und reflektiert, insbesondere, aber nicht nur, bezogen auf rassistische Strukturen. Der Workshop richtet sich insbesondere an (angehende) Pädagog*innen.


30.5. 18-20 Uhr – Elina Marmer

Darstellung von Rassismus in der Schule/Schulalltag und in Schulbüchern, und welche Konsequenzen das für die Schüler*innen hat (Basierend auf ihrem Buch: Wie Rassismus aus Schulbüchern spricht).


6.6. 18-20 Uhr – Josephine Apraku & Jule Bönkost

Darstellung von Möglichkeiten diskriminierungssensibler Bildungsarbeit von zwei Referentinnen des Instituts diskriminierungssensibler Bildungsarbeit in Berlin (IDB).


13.6. 18-20 Uhr – Podiumsdiskussion (steht noch nicht fest)


20.6. 18-21 Uhr – Noah Sow

Gut gemeint ist nicht gleich gut gemacht: Grundlagenvortrag zum Thema “Alltäglicher Rassismus”, es wird vermittelt, dass nicht nur intentionales Handeln rassistisch sein kann, sondern es auf die Effekte ankommt. Die Referentin bezieht sich u. a. auf ihr Buch „Deutschland Schwarz Weiß“.

Anschließend:

Das Colloquium of Color ist offen für Studierende of Color, d.h. Menschen, die über negative Rassismuserfahrungen aus erster Hand verfügen und im Bildungs- und Wissenschafts-betrieb strukturell benachteiligt werden. Inhaltlich widmet sich das Colloquium der Diskussion und Vertiefung der Vortragsthemen sowie dem Austausch der primär Belasteten.

 

27.6. 18-20 Uhr –  Aysun Dogmus

Theoretische/Grundlagen Einführung zum Thema Rassismus im Schulkontext am Beispiel Antimuslimischem Rassismus. Unterschied Antirassismus und Rassismuskritik? Pädagogische Handlungsperspektiven & Reflexion.

 

6.7. 16-18 Uhr – Isabelle Spieker

Eine Schwarze Lehrerin berichtet von ihren eigenen Erfahrungen als rassismuskritische Lehrerin und stellt mögliche Handlungsperspektiven dar.

 

11.7. 18-20 Uhr – Annita Kalpaka

Hochschule als Bildungseinrichtung zwischen Gleichheitsanspruch und Diskriminierungswirklichkeit – Einblick in Prozesse der Auseinandersetzung mit Diskriminierung im Hochschulalltag. Unter diesem Titel wird besprochen, wer von den Hochschulstrukturen profitiert bzw. wer nicht. Außerdem gibt die Referentin einen Ausblick auf zukünftige Handlungen und Sensibilität für die Thematik.

 

Es finden auch Workshops statt am 16.5. und 25.5.2018.

Aktuelle Infos unter https://www.facebook.com/VeranstaltungsreiheUHH/?ref=bookmarks

Kontakt: rassismuskritik_uhh@reiseup.net

Die Initiative Rassismus und Schule besteht zurzeit aus 10 festen Mitgliedern, die sich wöchentlich treffen, um die Veranstaltungsreihe zu organisieren. Die Idee einer studentisch organisierten Veranstaltungsreihe hat im Januar 2018 zu der Bildung der Initiative geführt, da wir uns einig waren, dass die Thematik Rassismus im Bildungsbereich unterrepräsentiert ist.

Band 7 ist ein Findbuch zu unserem Archiv „Bevölkerungspolitiken“ und erscheint am 08. März 2018

cover-band7-grossPünktlich zum Frauentag erscheint unser erstes Findbuch zu unseren Teilbeständen der „Zentralen Bibliothek Frauenforschung, Gender- und Queer Studies“ in Hamburg. Der Band 7 unserer Buchreihe dokumentiert den Bestand des „Archivs Bevölkerungspolitiken an weiblichen Körpern“. Das Archiv wurde von Prof. Dr. Ingrid Schneider (Universität Hamburg) aufgebaut und dokumentiert politische, wissenschaftliche und feministische Diskurse zu Gen- und Reproduktionstechnologien sowie angrenzende Themen (wie z. B. Leihmutterschaft, späte Elternschaft, Kinderlosigkeit, Bioethik, Abtreibung usw.) der 1980er bis Anfang der 2000er Jahre.
Das Archiv ist ab sofort für Recherchen zugänglich und das Findbuch dabei ein hilfeiches Arbeitsmittel.

Ausschreibung Lehraufträge für das SoSe 2018 und WiSe 2018/19

„Intersektionalität und Diversity – Theoriegeschichte und aktuelle Debatten“

Die „Gemeinsame Kommission Gender und Diversity“ hat sich das Ziel gesetzt, in Hamburg die Themen Intersektionalität und Diversity in der universitären Lehre aktiv zu fördern. Dazu wird seit dem Wintersemester 2011/12 ein „Zertifikat Diversity und Intersektionalität“ angeboten. In diesem Rahmen sind zwei Lehraufträge in zwei aufeinander folgenden Semestern zu vergeben (derzeit pro Lehrauftrag 1250 €). Die beiden Seminare sollen in die Theoriegeschichten und in Konzepte von Intersektionalität und Diversity einführen und aktuelle Debatten behandeln. Weitere Inhalte können sein: Einblicke in Forschungsmethoden, Einblicke in Praxisfelder von Intersektionalität und Diversity (Antidiskriminierung, Soziale Arbeit etc.). Beide Seminare sollen unabhängig voneinander studierbar sein, sich aber gegenseitig ergänzen.

Inhalte
Intersektionalität und Diversity sind heute wichtige Paradigmen der Gender Studies. Intersektionalität bezeichnet die Verschränkung und Wechselwirkung von verschiedenen Herrschafts- und Ungleichheitsverhältnissen. Ein wichtiger Ursprung intersektionalen Denkens sind antirassistisch-feministische Debatten um soziale Differenzen zwischen Frauen. Diversity bezeichnet die umfassende Berücksichtigung verschiedener Differenzkategorien im Bereich der Antidiskriminierungs- und Gleichstellungspolitik. Auch hier steht das Anliegen im Zentrum, adäquate Analyse- und Handlungskonzepte für ein Verständnis der Komplexität von Ausschlüssen und Diskriminierungsformen zu entwickeln. Ebenso wie Gender Studies sind intersektionale und diversity-orientierte Analysen oft transdisziplinär angelegt und behandeln Querschnittsfragen innerhalb fachspezifischer Zugänge und Themensetzungen.

Aufgaben
– Konzeption und Durchführung von zwei Kursen SoSe 2018 u. WiSe 2018/19 für das Zertifikat Diversity und Intersektionalität) (jeweils 28 SWS, ggf. plus Prüfungsleistung) (http://www.zentrum-genderwissen.de/de/zertifikate/zertifikat-intersektionalitaet)
– Organisation der Seminare (Einbindung in das Lehrangebot der Sozialwissenschaften, Raum und Technik, Studierenden- und Notenverwaltung über die Lernplattform STiNE)
– Organisation der Kooperation zwischen dem Fachbereich Sozialwissenschaften der Universität Hamburg und der Gemeinsamen Kommission Gender und Diversity Hamburg

Bewerbungen mit Kursbeschreibung und wiss. Werdegang bitte bis zum 23. Februar 2018 an dagmar.filter@uni-hamburg.de
Adresse:
Zentrum GenderWissen
Monetastraße 4, 20146 Hamburg

29.01.2018, Vortrag Catherine Newmark: ‚Backlash‘ auf feministische Bewegungen und Gender Studies

Wir laden ein zum öffentlichen Vortrag von Catherine Newmark: ‚Backlash‘ auf feministische Bewegungen und Gender Studies –Die aktuelle Situation und mögliche Gegenstrategien

Am 29. Januar 2018, von 19 – 21 Uhr im Hörsaal M der Universität Hamburg, Hauptgebäude, Edmund-Siemers-Allee 1

„Das andere Geschlecht“ von Simone de Beauvoir wurde bei Erscheinen 1949 vom Vatikan auf den Index gesetzt, den Feministinnen der zweiten Frauenbewegung wurde das Etikett der „hässlichen Emanze“ aufgeklebt, gegen die Homo-Ehe marschierten in verschiedenen europäischen Ländern katholische Bündnisse und aktuell werden die Gender Studies als abwegige Ideologie und „Genderwahn“ attackiert. Seit es Feminismus und Kritik an gesellschaftlichen Geschlechterordnungen gibt, gibt es auch den sogenannten „Backlash“, also die reaktionäre und oft lautstarke Opposition zum Ideal der Gleichheit der Geschlechter. Oder auch, etwas raffinierter, und gerne aus gemäßigteren Kreisen heraus, die Behauptung, die Gleichheit sei schon da, und jetzt müsse mal genug sein mit der Aufregung um Frauenrechte oder dergleichen.
Aktuell manifestiert sich der Backlash sowohl als lautstarke Polemik aus klassisch rechtskonservativer und religiöser Ecke, aber auch zunehmend in Internet- und Verschwörungstheorie-affinen „maskulinistischen“ Kreisen, denen zufolge die feministische Weltherrschaft kurz bevorsteht. Sowie, interessanterweise, auch als Kritik aus liberalen und linken Kreisen heraus, die seit dem Aufstieg populistischer politischer Bewegungen und insbesondere nach dem Schock des Wahlsieges von Donald Trump die sogenannten „Identitätspolitiken“, also alles was irgendwie mit „race, class, gender“ zu tun hat, als das die Gesellschaft spaltende Problem ausgemacht zu haben meint, das die Hinwendung klassischer Arbeiterschichten zum rechten Rand miterklären soll.
Der Vortrag will den verschiedenen aktuellen Manifestationen des Backlashes auf den Grund gehen, und einige damit verbundene Fragen beleuchten. Wie ist solcher Gegnerschaft strategisch am besten zu begegnen? Wie lassen sich trotzdem Dissense innerhalb feministischer Diskussionen artikulieren und wie auch nötige Selbstkritik leisten? Und schließlich: was lehrt uns die Gleichstellungspolitik der letzten Jahre über die Bedingungen, unter denen feministische Forderungen im Mainstream die besten Chancen haben, Gehör zu finden?

Catherine Newmark ist promovierte Philosophin. Nach einigen Jahren als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Philosophie der Freien Universität Berlin arbeitet sie heute als freie Kulturjournalistin mit Schwerpunkt Film, Philosophie, Geisteswissenschaften und Gender Studies. Beim Deutschlandradio Kultur ist sie als Autorin und Redakteurin tätig, u.a. für die Philosophie-Sendung „Sein und Streit“. Beim Philosophie Magazin ist sie Chefredakteurin der Sonderausgaben. Außerdem ist sie als Kolumnistin für Zeit Online und für das Nordwestradio tätig.

 

Der Vortrag ist eine Kooperation mit:
filia.die frauenstiftung Hamburg
Gleichstellungsbeauftragte der WiSo Fakultät Universität Hamburg
Zentrum GenderWissen und Gemeinsame Kommission Gender & Diversity der Hamburger Hochschulen