Blockseminar: Feministische Theorien, Umsetzung im Alltag: Intersektionalität und Ungleichhheitsverhältnisse

Blockseminar: Feministische Theorien, Umsetzung im Alltag: Intersektionalität und Ungleichhheitsverhältnisse

Lehre: Joke Janssen
Vorbesprechung: Dienstag, 05. November 2019, 16.45 bis 18.00 Uhr
Blocktermine: Freitag/Samstag, 06./07. Dezember 2019 und Freitag/Samstag, 10./11. Januar 2020, jeweils 10.00 bis 17.00 Uhr.

Alle Termine finden statt an der Ev. Hochschule für Soziale Arbeit & Diakonie. Stiftung Das Rauhe Haus, Horner Weg 170, 22111 Hamburg. Raum EG 1.

Veranstaltungsankündigung und Anmeldung

Der Besuch der Veranstaltungen ist kostenfrei. Studierende aller Hochschulen werden gebeten, sich in Fragen der Anrechenbarkeit für ihr Studium an Sabine Maaß (sabine.maass@zedis-ev-hochschule-hh.de) zu wenden.

Infos zum Zentrum GenderWissen

Die geschäftsführende Position bzw. Leitung des Zentrums GenderWissen ist seit dem 01.09.2019 nicht besetzt. Bei Fragen zum Lehrtableau, Zertifikaten, Scheinanrechnungen etc. wenden Sie sich bitte an Prof. Dr. Andrea Blunck: andrea.blunck@uni-hamburg.de
Die Fachbibliothek hat durchgehend geöffnet Dienstags bis Donnerstags 10 bis 16 Uhr.

Buchpräsentation „Respekt!“ am 28.10.2019

Die Buchpräsentation unseres Sammelbandes „Respekt!“ findet am Montag, den 28. Oktober 2019 von 18.00 bis 20.00 Uhr an der Universität Hamburg, Edmund-Siemers-Allee 1, Flügelbau West, Raum 221 im 2. Stock statt.
Barrierefreier Zugang mit Aufzug im Foyer hinten rechts.

Wir freuen uns auf jeden Fall, Euch/Sie im Oktober bei der Veranstaltung zu sehen.

ab 04. April 2019: Feministische Theorie von Simone de Beauvoirs ‚Man wird nicht als Frau geboren, man wird es’ zu Gayatri Chakravorty Spivaks ‚Kann die Subalterne sprechen?’

Feministische Theorie von Simone de Beauvoirs ‚Man wird nicht als Frau geboren, man wird es’  zu Gayatri Chakravorty Spivaks ‚Kann die Subalterne sprechen?’

(Feminist theory from Simone de Beauvoir’s ‘One is not born, but rather becomes, a woman’ to Gayatri Chakravorty Spivak’s ‘Can the subaltern speak?’)

Gültig für die Zertifikate „Genderkompetenz“ und „Intersektionalität und Diversity“ der Gemeinsamen Kommission Gender & Diversity der Hamburger Hochschulen.

Kommentar: Dieses Seminar soll Studierende in Ansätze feministischer Theoriebildung einführen. Es ist als Lektürekurs konzipiert. Eingebettet werden die an Primärquellen durchgeführten Theorie-Erkundungen in eine historische Einführung, die auch auf Film- und Bildmaterial rekurriert, und eine Kursreflektion.

Die jeweiligen Theoretiker_innen und ausgewählte Texte oder Textauszüge werden von Studierenden per Gruppenreferat eingeführt. Es folgt eine Herausarbeitung der wesentlichen Thesen und eine Textdiskussion, die diese auch auf eigene Erfahrungen anwendet und ihre Tauglichkeit zum Verständnis aktueller Diskurse überprüft.

Das Seminar gibt den Studierenden Gelegenheit zu selbständigem Arbeiten in Gruppen. Es fördert kritisches Lesen, das Verstehen ungewohnter, weil aus dem Mainstream ausgeblendeter Perspektiven, und komplexer Zusammenhänge. Es sensibilisiert für Sexismus und Rassismus, soziale Ausgrenzungen aufgrund von Sexualität, Nation oder Klasse und deren Verschränkungen.

Die Prüfungsleistung setzt sich zusammen aus Gruppenreferat und schriftlicher Ausarbeitung von ca. 6 Seiten = 6 Creditpoints. Individualisierte Creditpoint-Vergabe ist möglich.

 

Vorbereitende Literatur:

Gerhard, Ute, Petra Pommerenke und Ulla Wischermann (Hg.), Klassikerinnen feministischer Theorie: Grundlagentexte Band 1 (1789-1919), Helmer Verlag, Königstein 2008.

Dieselbe, Ulla Wischermann und Susanne Rausche (Hg.), Klassikerinnen feministischer Theorie: Grundlagentexte Band 2 (1920-1985), Königstein 2010.

Schmidbauer, Marianne, Helma Lutz und Ulla Wischermann (Hg.), Klassikerinnen feministischer Theorie: Grundlagentexte Band 3 (ab 1986), Königstein 2013.

 

Vorstellungen zum Seminarablauf:

  1. Gegenseitige Vorstellung und Historische Seminareinführung anhand von Textauszügen/Bildmaterial: Christine de Pizan, Das Buch von der Stadt der Frauen.

2. Fortführung: Olympe de Gouges, Die Erklärung der Rechte der Frau und Bürgerin; Sojourner Truth, Reden; Virginia Woolf, Die drei Guineen.

3. Simone de Beauvoir: Das andere Geschlecht.

4. Michel Foucault: Sexualität und Wahrheit 1.

5. Judith Butler: Körper von Gewicht.

6. Andrea Maihofer: Geschlecht als Existenzweise.

7. Birgit/Robin Bauer: ‚Was heißt hier queer?’

8. Birgit Rommelspacher: Rassismus; Nationalismus; Sexismus:

9. bell hooks: Rassismus, Sexismus und Klassismus.

10. Gayatri Chakravorty Spivak: Can the subaltern speak?

11. Feminismus und Critical Whiteness Studies (Katharina Röggla, Critical Whiteness Studies).

12. und 13. Zwei Seminartermine bleiben offen zur Vertiefung auf Wunsch der Seminarteilnehmenden.

Kritik und Vorschläge der Teilnehmenden – gern auch Gedichte, Romane, Fotos oder Filme – sind erwünscht. Der Seminarablauf wird zusammen entschieden und kann innerhalb des Semesters aktualisiert und verändert werden.

Lehrende: Dr. Simone Borgstede

Leistungsnachweis: 6 ETCS in Absprache mit der Dozentin, z. B. Gruppenreferat und schriftliche Ausarbeitung von ca. 6 Seiten. Individualisierte Creditpoint-Vergabe ist möglich.

Zeit: Donnerstags von 10.15 -11.45 Uhr, Beginn: Do 4. April 2019

 Ort:  Seminarraum Zentrum GenderWissen, Monetastraße 4, 20146 Hamburg

Anmeldung: Zulassungsbeschränkt für Studierende der Informatik (15 Plätze). Weitere Studierende der UHH melden sich bitte über Informatik und STiNE an. Studierende anderer Fächer und Hochschulen melden sich bitte bei Dagmar Filter, Zentrum GenderWissen. dagmar.filter@uni-hamburg.de

 

ab April 2019: Blockseminar: Kopieren, passen, Drag – Strategien von Aneignung und Subversion

Kooperation mit dem Fachbereich Sozialwissenschaften der Universität Hamburg

Gültiges Pflichtseminar für das Zertifikat „Intersektionalität & Diversity“ der Gemeinsamen Kommission Gender & Diversity der Hamburger Hochschulen.

Kommentar: Hegemoniale und marginalisierte Identitäten, Positionierungen im Zentrum oder an den Rändern, angerufen werden, durchgehen, aneignen, kopieren und subversiv umarbeiten. Wer macht was wann, wo und wie? Welche Subjektentwürfe werden sichtbar, welche bleiben verborgen?

In diesem Blockseminar schauen wir uns Formen und Strategien der Identifizierung und Nicht-Identifizierung an. Der Schwerpunkt liegt auf postkolonialen und queeren Formen der Subjektivierung und berührt Fragen der Mimikry, des Passings und künstlerische Auseinandersetzungen mit hegemonialen Identitäts-Konstruktionen.

Als Rahmen unserer Auseinandersetzungen dient uns ein intersektionaler Blick auf Herrschaftsverhältnisse, d.h. wir gehen grundsätzlich davon aus, dass sich Diskriminierungsverhältnisse überlagern, zusammen wirken und selten einzeln und individuell zu betrachten sind.

Im Seminar werden wir künstlerische Praxen als selbstverständlichen Teil unserer Analysen und als Wissensproduktion verstehen. Sie sind immer wieder wichtige Ausdrucksform marginalisierter Gruppen in Bezug auf Subjektivierungen, Identifizierungen und die kritische Arbeit an ihnen.

Das Seminar ist ein Block- und Lektüreseminar. Die Studierenden sind gefragt, deutsche und englische Texte zu lesen und sich mit der eigenen Verschränkung innerhalb gesellschaftlicher Prozesse auseinander zu setzen.

Dozent*: Joke Janssen

Zeiten: Blockseminar 2 mal 2 Tage plus einen Termin zur Vorbesprechung, 2 SWS

  1. April 16 bis 18 Uhr Vorbesprechung im Seminarraum Zentrum GenderWissen (ZGW)
  2. Block: 10./11. Mai, von 12.00-17.30 Uhr
  3. Block: 31. Mai/1. Juni, von 12.00-17.30 Uhr

Ort: Seminarraum Zentrum GenderWissen, Monetastraße 4, 20146 Hamburg

Zulassungsbeschränkt: 15 Teilnehmer*innen, Bereich: BA Soziologie Wahlbereich

Prüfungsleistung: 4 SWS, schriftliche Vorbereitung auf die Seminarsitzungen. In Absprache mit dem Lehrenden sind auch unbenotete Scheine für Studierende anderer Fächer möglich.

Anmeldung: Für Studierende der UHH über STiNE, die sich nicht über STiNE anmelden können, melden sich direkt bei joke.janssen@gmx.net

03. Februar 2019: „Meine Biographie – meine Stärke“

Sonntag, 3. Februar 2019, 15:00 – 17:30 Uhr,  Zentrum GenderWissen,                                              Monetastraße 4, 20146 Hamburg

Einige Absolventinnen* aus dem Projekt „Women’s* Studies Generale – Studienprojekte für Frauen* mit Flucht- und Migrationshintergrund“ (WSG) möchten ihre Seminarergebnisse des SoSe 2018 vor dem Publikum referieren und darüber mit Euch bzw. Ihnen in die Diskussion gehen. Diese Ergebnisse spiegeln nicht nur die persönlichen Perspektiven und Lebenserfahrungen der Frauen wider, sondern auch die Realität in ihren Herkunftsgemeinschaften. Das Projekt möchte mit diesem Workshop weitere Mitwirkende – auch im Hochschulkontext – gewinnen und vernetzen, die sich mit Fragen zu Flucht und Migration beschäftigen. Die WSG richten sich an Interessierte, die sich mit vielfältigen Themen der Frauen- und Geschlechterforschung auseinandersetzen möchten.

Programm

Begrüßung durch Koordinatorin Dagmar Filter & Dozentin Abir Abdulnour

Vorträge:

„Positive Auswirkungen der Fluch auf syrische Frauen“ Yassar Dihni

„Gewalt gegen Frauen“ Maha Altahhan

„Scheidung in der östlichen Gesellschaft“ Noushin Mousa

„Psychische Gewalt“ Shirin Al Kurdi

Buffet und Ausklang

Kostenlose Teilnahme. Anmeldung unter: dagmar.filter@uni-hamburg.de

Flyer (PDF)

09. Januar 2019: Respekt! Frauen* verändern Wissenschaft / Jour fixe

MITTWOCH, 09.01.2019, Uni Hamburg:

Respekt! Frauen* verändern Wissenschaft.

Anlässlich des 100. Jubiläums der Universität Hamburg im Jahr 2019 wird das Buchprojekt „Respekt! Frauen* verändern Wissenschaft“, das sich der Frauen*- und Geschlechterforschung in Hamburg widmet, vorgestellt. Neben Selbstzeugnissen (Flugblätter, Plakaten, historischen Dokumenten uvm.) werden auch verschiedene Motivationen und Perspektiven einzelner Akteur*innen und Akteure in Interviews und eigenen Beiträge im Buch zusammengetragen.

Den „Jour fixe“ wollen wir nutzen, um von den Beweggründen für das Buch sowie vom aktuellen Stand zu berichten. Die im Rahmen des Projektes vorgenommene ‎Auswertung der frauen*- u. genderspezifischen Lehrschwerpunkte ab 1984 in den Frauen-Vorlesungsverzeichnissen wird außerdem kurz vorgestellt. Ein Austausch zum Buch ist im Anschluss möglich.

Mittwoch 09.01.2019, 12:00 -13:00 Uhr, VMP 9, Raum A215

Details hier.
https://www.wiso.uni-hamburg.de/…/gleich…/import/respekt.pdf

WiSe 2018-19: Queer-feministische Kunst und Theorie. Schweißen und Flexen für Anfänger_innen

Seminar* (hier auch als: PDF)

Queer-feministische Kunst und Theorie

Schweißen und Flexen für Anfänger_innen. Einführung in Kunst und Theorie

 

Hochschule für bildende Künste Hamburg, Studienschwerpunkt Theorie & Geschichte

Kunst- und Kulturwissenschaften / Gender Studies ab 3. Semester.

Geöffnet auch für Studierende der Gender & Queer Studies.

(Gültig für die Zertifikate Genderkompetenz und Intersektionalität & Diversity)

 

 

Vorbereitungstreffen:

Arbeitsaufteitung:

Referate zu Texten oder künstlerischen Positionen;

Vorstellung eigener künstlerischer Arbeit mit einer zum Seminarthema passenden Fragestellung

(Referate und Präsentationen: max. halbe Stunde)

Punktevergabe und Organisatorisches

Tag 1

Einführung Queer-Feminismus: Welche Felder spielen hier zusammen? (Gay and Lesbian Studies, Black

Studies, Queer Studies, Feminist Studies etc.)

Textreferat plus Gespräch über den Text (Volker Woltersdorff alias Lore Logorrhöe: „Queer Theory und

Queer Politics”)

Referat zu „ACT UP!“ und sprechen über die Arbeiten

Künstlerische Arbeit eine_r Studierenden vorstellen plus Fragestellung an die Gruppe

Abschlussdiskussion

Tag 2

Textreferat zu queer-feministischen Künstler_innen und sprechen über die Arbeiten (Renate Lorenz: „Queer

Art. A Freak Theory“)

Referat zu Renate Lorenz / Pauline Boudry und sprechen über die Arbeiten (Schwerpunkt Video)

Referat zu Felix Gonzalez-Torres und sprechen über die Arbeiten (Schwerpunkt Konzeptkunst)

Künstlerische Arbeit eine_r Studierenden vorstellen plus Fragestellung an die Gruppe

Abschlussdiskussion

Tag 3

Textreferat und Gespräch (Halberstam: “The Queer Art Of Failure: Shadow Feminisms”)

Referat zu Raju Rage und sprechen über die Arbeiten (Schwerpunkt Performance)

Referat zu einer künstlerischen Position (Del LaGrace Volcano) (Schwerpunkt Fotografie)

Künstlerische Arbeit eine_r Studierenden vorstellen plus Fragestellung an die Gruppe

Abschlussdiskussion

Lehrende/r: Joke Janssen, M.A. (promoviert an der HfbK Hamburg)

Zeiten: noch unbekannt. Blockseminar 3 Tage, jeweils 10 – 18 Uhr plus Vorbereitungstreffen

Ort: HfbK, Raum noch unbekannt

Anmeldung:  joke.janssen@gmx.net

 

*Gefördert von der Gemeinsamen Kommission Gender & Diversity der Hamburger Hochschulen, 16.8.2018

WiSe 2018-19: In Feminist Fashion! Einführung in feministische Modetheorien im Kontext zeitgenössischer Kunstpraxen

Seminar* (hier auch als: PDF)

In Feminist Fashion! Einführung in feministische Modetheorien im Kontext

zeitgenössischer Kunstpraxen (Blockseminar)

 

Hochschule für bildende Künste Hamburg, Studienschwerpunkt Theorie & Geschichte

Kunst- und Kulturwissenschaften / Gender Studies. Geöffnet auch für Studierende der Gender & Queer Studies.

(Gültig für das Zertifikat Genderkompetenz Zentrum GenderWissen)

 

Kommentar:Vogue is the new you, over the old you“ beschreibt die feministische Künstlerin Martha Rosler sloganhaft und kritisch das populäre Modemagazin in ihrer Performance „Martha Rosler reads Vogue“ aus dem Jahre 1981. Mode und ihre Medien sind Trägerinnen von Versprechen, von Normierungen, von Begehren. Mit Lektüren feministischer Modetheorien wollen wir uns den Ambivalenzen der Mode annähern. Feministische Theorien der 1980/90er Jahre betrachten – in Abgrenzung zur Konsumkritik der 1970er Jahre – Mode, Modehandeln und Schönheitspraxen differenzierter und ambivalenter. Was ist an diesen Texten heute interessant? Wie könnte eine Aktualisierung dieser feministischen Positionen aussehen? Wir beschäftigen uns in diesem Zusammenhang auch mit aktuellen Positionen der Modetheorie. Wie wird durch die Lektüren der Texte unser Blicken auf künstlerische Arbeiten verändert?

In der Auseinandersetzung mit künstlerischen Positionen betrachten wir auch die Verhandlung von Modezitaten und Gender in künstlerischen Praxen. Hierbei kann es auch um Arbeiten und Arbeitsansätze von Studierenden selbst gehen – für eine Verknüpfung von Recherche- und Theoriearbeit mit der eigenen künstlerischen Praxis.

Mit Beiträgen u.a. von Cordula Bischoff / Christina Threuter, Silvia Bovenschen, Isabelle Graw, Hannah Höch, bell hooks, Elfriede Jelinek, Jennie Livingston, Hanne Loreck, Leslie W. Rabine, Martha Rosler, Barbara Vinken, Nicole Wermers, Elizabeth Wilson.

Voraussetzung: Bereitschaft und Lust auf die Lektüre von theoretischen Texten (deutsch & englisch) zum Seminarthema, sodass alle Seminarteilnehmer*innen eine Grundlage für die gemeinsame Diskussion haben, wir aber auch Fragen / Fragwürdiges an den Texten besprechen können. In Kleingruppen wird ein Input vorbereitet und zur vertieften Vorbereitung gibt es „written responses“ zu einem weiteren Text nach eigener Wahl, um sich der Thematik durch eigenes Schreiben anzunähern. Besuch des Vortreffens und Lektüre der Texte ist obligatorisch für die Seminarteilnahme.

Lehrende: Wiebke Schwarzhans M.A. (Doktorandin HFBK Hamburg)

Anmeldung: info@wiebkeschwarzhans.de

Vorbesprechung HfbK:

DO, 25.10.2018, 15-18 Uhr, Raum 124

Blocktermine HfbK:

DO, 29.11.2018, 10-18 Uhr, Raum 124

FR, 30.11.2018, 10-18 Uhr, Raum 124

SA, 01.12.2018, 10-18 Uhr, Raum 124

 

*Gefördert von der Gemeinsamen Kommission Gender & Diversity der Hamburger Hochschulen, 16.8.2018