Archiv für den Autor: Bibliotheksleitung

Ausschreibung Lehraufträge für das SoSe 2018 und WiSe 2018/19

„Intersektionalität und Diversity – Theoriegeschichte und aktuelle Debatten“

Die „Gemeinsame Kommission Gender und Diversity“ hat sich das Ziel gesetzt, in Hamburg die Themen Intersektionalität und Diversity in der universitären Lehre aktiv zu fördern. Dazu wird seit dem Wintersemester 2011/12 ein „Zertifikat Diversity und Intersektionalität“ angeboten. In diesem Rahmen sind zwei Lehraufträge in zwei aufeinander folgenden Semestern zu vergeben (derzeit pro Lehrauftrag 1250 €). Die beiden Seminare sollen in die Theoriegeschichten und in Konzepte von Intersektionalität und Diversity einführen und aktuelle Debatten behandeln. Weitere Inhalte können sein: Einblicke in Forschungsmethoden, Einblicke in Praxisfelder von Intersektionalität und Diversity (Antidiskriminierung, Soziale Arbeit etc.). Beide Seminare sollen unabhängig voneinander studierbar sein, sich aber gegenseitig ergänzen.

Inhalte
Intersektionalität und Diversity sind heute wichtige Paradigmen der Gender Studies. Intersektionalität bezeichnet die Verschränkung und Wechselwirkung von verschiedenen Herrschafts- und Ungleichheitsverhältnissen. Ein wichtiger Ursprung intersektionalen Denkens sind antirassistisch-feministische Debatten um soziale Differenzen zwischen Frauen. Diversity bezeichnet die umfassende Berücksichtigung verschiedener Differenzkategorien im Bereich der Antidiskriminierungs- und Gleichstellungspolitik. Auch hier steht das Anliegen im Zentrum, adäquate Analyse- und Handlungskonzepte für ein Verständnis der Komplexität von Ausschlüssen und Diskriminierungsformen zu entwickeln. Ebenso wie Gender Studies sind intersektionale und diversity-orientierte Analysen oft transdisziplinär angelegt und behandeln Querschnittsfragen innerhalb fachspezifischer Zugänge und Themensetzungen.

Aufgaben
– Konzeption und Durchführung von zwei Kursen SoSe 2018 u. WiSe 2018/19 für das Zertifikat Diversity und Intersektionalität) (jeweils 28 SWS, ggf. plus Prüfungsleistung) (http://www.zentrum-genderwissen.de/de/zertifikate/zertifikat-intersektionalitaet)
– Organisation der Seminare (Einbindung in das Lehrangebot der Sozialwissenschaften, Raum und Technik, Studierenden- und Notenverwaltung über die Lernplattform STiNE)
– Organisation der Kooperation zwischen dem Fachbereich Sozialwissenschaften der Universität Hamburg und der Gemeinsamen Kommission Gender und Diversity Hamburg

Bewerbungen mit Kursbeschreibung und wiss. Werdegang bitte bis zum 23. Februar 2018 an dagmar.filter@uni-hamburg.de
Adresse:
Zentrum GenderWissen
Monetastraße 4, 20146 Hamburg

29.01.2018, Vortrag Catherine Newmark: ‚Backlash‘ auf feministische Bewegungen und Gender Studies

Wir laden ein zum öffentlichen Vortrag von Catherine Newmark: ‚Backlash‘ auf feministische Bewegungen und Gender Studies –Die aktuelle Situation und mögliche Gegenstrategien

Am 29. Januar 2018, von 19 – 21 Uhr im Hörsaal M der Universität Hamburg, Hauptgebäude, Edmund-Siemers-Allee 1

„Das andere Geschlecht“ von Simone de Beauvoir wurde bei Erscheinen 1949 vom Vatikan auf den Index gesetzt, den Feministinnen der zweiten Frauenbewegung wurde das Etikett der „hässlichen Emanze“ aufgeklebt, gegen die Homo-Ehe marschierten in verschiedenen europäischen Ländern katholische Bündnisse und aktuell werden die Gender Studies als abwegige Ideologie und „Genderwahn“ attackiert. Seit es Feminismus und Kritik an gesellschaftlichen Geschlechterordnungen gibt, gibt es auch den sogenannten „Backlash“, also die reaktionäre und oft lautstarke Opposition zum Ideal der Gleichheit der Geschlechter. Oder auch, etwas raffinierter, und gerne aus gemäßigteren Kreisen heraus, die Behauptung, die Gleichheit sei schon da, und jetzt müsse mal genug sein mit der Aufregung um Frauenrechte oder dergleichen.
Aktuell manifestiert sich der Backlash sowohl als lautstarke Polemik aus klassisch rechtskonservativer und religiöser Ecke, aber auch zunehmend in Internet- und Verschwörungstheorie-affinen „maskulinistischen“ Kreisen, denen zufolge die feministische Weltherrschaft kurz bevorsteht. Sowie, interessanterweise, auch als Kritik aus liberalen und linken Kreisen heraus, die seit dem Aufstieg populistischer politischer Bewegungen und insbesondere nach dem Schock des Wahlsieges von Donald Trump die sogenannten „Identitätspolitiken“, also alles was irgendwie mit „race, class, gender“ zu tun hat, als das die Gesellschaft spaltende Problem ausgemacht zu haben meint, das die Hinwendung klassischer Arbeiterschichten zum rechten Rand miterklären soll.
Der Vortrag will den verschiedenen aktuellen Manifestationen des Backlashes auf den Grund gehen, und einige damit verbundene Fragen beleuchten. Wie ist solcher Gegnerschaft strategisch am besten zu begegnen? Wie lassen sich trotzdem Dissense innerhalb feministischer Diskussionen artikulieren und wie auch nötige Selbstkritik leisten? Und schließlich: was lehrt uns die Gleichstellungspolitik der letzten Jahre über die Bedingungen, unter denen feministische Forderungen im Mainstream die besten Chancen haben, Gehör zu finden?

Catherine Newmark ist promovierte Philosophin. Nach einigen Jahren als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Philosophie der Freien Universität Berlin arbeitet sie heute als freie Kulturjournalistin mit Schwerpunkt Film, Philosophie, Geisteswissenschaften und Gender Studies. Beim Deutschlandradio Kultur ist sie als Autorin und Redakteurin tätig, u.a. für die Philosophie-Sendung „Sein und Streit“. Beim Philosophie Magazin ist sie Chefredakteurin der Sonderausgaben. Außerdem ist sie als Kolumnistin für Zeit Online und für das Nordwestradio tätig.

 

Der Vortrag ist eine Kooperation mit:
filia.die frauenstiftung Hamburg
Gleichstellungsbeauftragte der WiSo Fakultät Universität Hamburg
Zentrum GenderWissen und Gemeinsame Kommission Gender & Diversity der Hamburger Hochschulen

04.11.2017: „Antifeminismus – Wer hat Angst vor Gender?“ Vortrag & Diskussion mit Kathrin Ganz

Herzliche Einladung zur Nacht des Wissens!
„Antifeminismus – Wer hat Angst vor Gender?“
04.11.2017, Zentrum GenderWissen

Wir haben unsere Türen von 18.00 – 20.00 Uhr für Euch geöffnet. Nach einer kurzen Vorstellung unserer Einrichtung wird es von der Wissenschaftlerin Kathrin Ganz einen Vortrag zum bundesweit aktuellen Thema „Antifeminismus – Wer hat Angst vor Gender?“ – auch unter Berücksichtigung des Hochschulkontextes – geben.
Danach ist genug Zeit für Diskussion.

In den letzten Jahren ist die Kritik der sogenannten „Gender-Ideologie“ immer lauter geworden, für deren Verbreitung sowohl die wissenschaftliche Beschäftigung mit Geschlechterverhältnissen (Gender Studies) und das politische Instrument des Gender Mainstreaming verantwortlich gemacht werden. Auch in Hamburg arbeiten sich politische Akteur_innen immer wieder an dem hier vergleichsweise kleinen Bereich der Gender Studies ab. Was steckt hinter dieser Kritik, wie äußert sie sich und wie reagieren Wissenschaftler_innen aus der Geschlechterforschung auf die Angriffe?

Kathrin Ganz ist Politikwissenschaftlerin und arbeitet an der TU Hamburg in der Forschungsgruppe Arbeit-Gender-Technik. In ihrer Dissertation beschäftigte sie sich mit netzpolitischem Aktivismus in Deutschland. Netzpolitik, soziale Bewegungen und gesellschaftspolitische Fragen der Digitalisierung sind ihre thematischen Schwerpunkte. Sie ist Redakteurin des Open Gender Journal.

Ort: Monetastraße 4, 20146 Hamburg.
Entweder in der Bibliothek oder im Seminarraum. Es wird ausgeschildert sein.

Gender-Empfang 2017

Liebe Lehrende mit Gender- und Diversity-Themen, liebe Kollegin*innen,

hiermit möchten wir Sie sehr herzlich zu unserem diesjährigen Gender-Empfang der Gemeinsamen Kommission Gender & Diversity in die Lounge der TUHH von 18.00 (Einlass) – 20.00 Uhr einladen.

Ein Inputreferat wird von Kathrin Ganz (AG Arbeit-Gender-Technik an der TUHH) zu „Antifeminismus in den Hochschulen“ gehalten und es gibt wieder viele Gelegenheiten für Austausch und Vernetzung.

Alle weiteren Infos sind bitte der Einladung zu entnehmen: Einladung zum Genderempfang

Über Ihr/Euer Kommen würden wir uns sehr freuen und bitten um eine Anmeldung bis 30. Oktober 2017 unter dagmar.filter@uni-hamburg.de wegen der Buffet-Planung.

Lageplan zur Info anbei: campusplan_de TUHH

Mit herzlichen Grüßen

Dagmar Filter

Seminar mit Simone Borgstede: Feministische Theorie

Feministische Theorie:
Von Simone de Beauvoirs ‚Man wird nicht als Frau geboren, man wird es’
zu Gayatri Chakravorty Spivaks ‚Kann die Subalterne sprechen?’

Feminist theory from Simone de Beauvoir’s One is not born, but rather becomes, a woman’ to Gayatri Chakravorty Spivak’s Can the subaltern speak?’

Dieses Seminar soll Studierende in Ansätze feministischer Theoriebildung einführen. Es ist als Lektürekurs konzipiert. Eingebettet werden die an Primärquellen durchgeführten Theorie-Erkundungen in eine historische Einführung, die auch auf Film- und Bildmaterial rekurriert, und eine Kursreflektion.
Die jeweiligen Theoretiker_innen und ausgewählte Texte oder Textauszüge werden von Studierenden per Gruppenreferat eingeführt. Es folgt eine Herausarbeitung der wesentlichen Thesen und eine Textdiskussion, die diese auch auf eigene Erfahrungen anwendet und ihre Tauglichkeit zum Verständnis aktueller Diskurse überprüft.
Das Seminar gibt den Studierenden Gelegenheit zu selbständigem Arbeiten in Gruppen. Es fördert kritisches Lesen, das Verstehen ungewohnter, weil aus dem Mainstream ausgeblendeter Perspektiven, und komplexer Zusammenhänge. Es sensibilisiert für Sexismus und Rassismus, soziale Ausgrenzungen aufgrund von Sexualität, Nation oder Klasse und deren Verschränkungen.

Die Prüfungsleistung setzt sich zusammen aus Gruppenreferat und schriftlicher Ausarbeitung von ca. 6 Seiten = 6 Creditpoints. Individualisierte Creditpoint-Vergabe ist möglich.

Vorbereitende Literatur

Gerhard, Ute, Petra Pommerenke und Ulla Wischermann (Hg.), Klassikerinnen feministischer Theorie: Grundlagentexte Band 1 (1789-1919), Helmer Verlag, Königstein 2008.

Dieselbe, Ulla Wischermann und Susanne Rausche (Hg.), Klassikerinnen feministischer Theorie: Grundlagentexte Band 2 (1920-1985), Königstein 2010.

Schmidbauer, Marianne, Helma Lutz und Ulla Wischermann (Hg.), Klassikerinnen feministischer Theorie: Grundlagentexte Band 3 (ab 1986), Königstein 2013.

 

Vorstellungen zum Seminarablauf:

  1. Gegenseitige Vorstellung und Historische Seminareinführung anhand von Textauszügen/Bildmaterial: Christine de Pizan, Das Buch von der Stadt der Frauen.
  1. Fortführung: Olympe de Gouges, Die Erklärung der Rechte der Frau und Bürgerin; Sojourner Truth, Reden; Virginia Woolf, Die drei Guineen.
  1. Simone de Beauvoir: Das andere Geschlecht.
  1. Michel Foucault: Sexualität und Wahrheit 1.
  1. Judith Butler: Körper von Gewicht.
  1. Andrea Maihofer: Geschlecht als Existenzweise.
  1. Birgit/Robin Bauer: ‚Was heißt hier queer?’
  1. Birgit Rommelspacher: Rassismus; Nationalismus; Sexismus:
  1. bell hooks: Rassismus, Sexismus und Klassismus.
  1. Gayatri Chakravorty Spivak: Can the subaltern speak?
  1. Feminismus und Critical Whiteness Studies (Katharina Röggla, Critical Whiteness Studies).
  1. und 13. Zwei Seminartermine bleiben offen zur Vertiefung auf Wunsch der Seminarteilnehmenden.

Kritik und Vorschläge der Teilnehmenden – gern auch Gedichte, Romane, Fotos oder Filme – sind erwünscht. Der Seminarablauf wird zusammen entschieden und kann innerhalb des Semesters aktualisiert und verändert werden.

Blockseminar zu Intersektionalität im Oktober und Dezember 2017

„Intersektionalität: Theoriegeschichte – Debatten – Praxis“
Blockseminar im Wintersemester 2017/18
Dozentinnen: Jette Hausotter, Kathrin Ganz

Eine Kooperation zwischen der Forschungsgruppe Arbeit–Gender–Technik an der Technischen Universität Hamburg und dem Fachbereich Sozialwissenschaften der Universität Hamburg. Gefördert von der Gemeinsamen Kommission Gender und Diversity Hamburg.

Anrechenbar für das Zertifikat Diversity und Intersektionalität.
4 oder 6 Leistungspunkte
Offen für alle Bachelor- und Magister-Studierenden der Hamburger Hochschulen.
Anmeldung über STiNE oder per Mail bis zum 13.10.2017 an hausotter@tuhh.de

Intersektionalität bezeichnet die Verschränkung und Wechselwirkung von verschiedenen
Herrschafts- und Ungleichheitsverhältnissen. Mittlerweile ist Intersektionalität zu einem
wichtigen Paradigma der Geschlechterforschung geworden und findet auch zunehmend
Eingang in die Ungleichheitsforschung. Intersektionale Theorien entspringen nicht zuletzt den
gesellschaftlichen Analysen politischer Bewegungen. Ein wichtiger Ursprung intersektionalen
Denkens sind dabei antirassistisch-feministische Debatten um soziale Differenzen zwischen
Frauen.
Das Seminar führt anhand ausgewählter Texte in diese Theoriegeschichte ein. Dabei sollen ein
grundlegendes Verständnis der Funktionsweisen der Herrschaftsverhältnisse
Heteronormativismus, Rassismus, Bodyismus und Klassenverhältnisse sowie theoretische
Kenntnisse der Verwobenheit von Diskriminierungs- und Ungleichheitsverhältnissen
erarbeitet werden. Anschließend daran geht es um die produktiven Möglichkeiten des
Transfers intersektionaler Ansätze in soziologische Analysen. Debatten und Ansätze zu
Intersektionalität in der sozialen Ungleichheitsforschung stehen hierbei im Mittelpunkt.
Arbeitsweise: Es wird einen inhaltlichen Einstieg durch die Dozentinnen geben. Für den
Blocktermin bereiten die Studierenden Referate vor: entweder Textreferate, Analysen zum
Umgang ausgewählter Institutionen mit Diskriminierungsvielfalt oder ein eigenes Interview
mit intersektionaler Auswertung. Dazu gibt es jeweils Handreichungen. Den Block selbst
gestalten wir abwechslungsreich mit Referaten, Gruppenarbeiten und Übungen.

Ort: wird noch bekannt gegeben

Termine: Einführung und Referatevergabe am Freitag 27.10.2016, 12-16 Uhr (Pflicht!)
Mi., 13.12.2017, 10-18 Uhr Sitzung 3-6 Geschichte intersektionaler Theorien
Do., 14.12.2017, 10-18 Uhr Sitzung 7-10 Aktuelle Theoriedebatten und gesellschaftliche
Praxisfelder
Fr., 15.12.2017, 10-18 Uhr Sitzung 11-14 Intersektionalität zur Analyse sozialer Ungleichheit

Prüfungsleistungen:
regelmäßige Teilnahme
intensive Vorbereitung (Lektüre, Referatsgruppen)
ausführliches schriftliches Handout
für Benotung und 6 LP zusätzlich: schriftliches Essay (Abgabe: 28.02. & 31.03.2018)

Ab Mitte Oktober 2017 neu: Women’s* Studies Generale

English Version see below

Liebe Interessierte an Frauen*themen,

das Projekt

Women’s* Studies Generale
Wissenschaftliche Studienprojekte für Frauen* mit Flucht- und Migrationserfahrung

bietet in diesem Semester 2017/18 einen Workshop und einen Kurs für Frauen* an, die sich für Frauen*themen interessieren und ihr Deutsch verbessern möchten.

  1. Das Workshop Vielfalt gemeinsam gestalten
    Freitag 13. Oktober 2017 14:00 – 20:00
    2. Kurs Einführung in die Frauen- und Geschlechterforschung – Lektürekurs
    Mittwochs 12 – 15:30 / 18. Oktober 2017 – 31. Januar 2018
    Ort: Zentrum GenderWissen, Seminarraum (Monetastraße 4, 20146 Hamburg)

    Das Woorkshop am 13. Oktober 2017 beginnt mit einem Input von Nursemin Sönmez über berufliche Wege der Frauen* an den Hochschulen. In den Workshops danach können Sie mitbestimmen, wie das Projekt „Women’s* Studies Generale“ erweitert werden kann und sich mit anderen Interessierten vernetzen.
    Mit einem Lektürekurs haben Sie die Möglichkeit einen Einblick in die spannenden Themen der Frauen- und Geschlechterforschung zu bekommen und dabei Ihre Deutschkenntnisse auf dem akademischen Niveau zu verbessern.

    Zu dem Workshop sind alle Interessierte eingeladen. Die Kurse richten sich an Frauen* mit Flucht- und Migrationserfahrung, die Interesse am Studium in Hamburg haben, jedoch die Voraussetzung (noch) nicht erfüllen und warten müssen. Teilnehmen können auch studierende Frauen* an den Hamburger Hochschulen. Einschreibung an der Universität ist nicht erforderlich.
    Gute Deutschkenntnisse (B1/B2, C1) sind vom Vorteil.

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Mehr Informationen finden Sie unter: http://www.zentrum-genderwissen.de

Anmeldung bitte bei n.tomchuk@gmx.de oder 040-42838-5966

Die Gemeinsame Kommission Gender & Diversity mit Zentrum GenderWissen sind die veranstaltenden Einrichtungen.

Mit herzlichen Grüßen

Nataliya Tomchuk
– Dozentin und Koordinatorin –
und
Dagmar Filter
– Zentrum GenderWissen –

Dagmar Filter – Leiterin
Hochschulübergreifendes Zentrum GenderWissen Hamburg
Koordinationsstelle
Tel. 040 42838-5966
Monetastraße 4, 20146 Hamburg
www.zentrum-genderwissen.de

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the project

Women’s* Studies Generale
Scientific Projects for female Refugees and Women* with experience of migration

invites to participate. You don’t have to be a student of the university.

Two courses start at 7. April 2017:
1. Workshop: Go for Diversity Together
Friday 13. October 2017 / 2 p.m. – 8 p.m.
2. Course: Introduction into Gender and Women’s Studies – reading course
Wednesdays 12:00 – 3:30 p.m. / 18. October 2017 – 31. January 2018
Address: Zentrum GenderWissen, Seminarraum (Monetastraße 4, 20146 Hamburg)

The workshop begins with an input on the topic „Women’s* ways in the higher education Landscape“. After that you can participate at the different workshops, where you will find place for co-determine, how to extend the project „Women’s Studies Generale“, and for networking or exchange. A cultural program and food expect you at the evening.

By attending of the course you have the opportunity to improve your German and get to know the female studies more closely. We will read Literature in German. It’s useful to have some German knowledge (B1/B2, C1). Graduation certificate includes credit points, which are recognized from the universities.

The participation is free.

Registration: n.tomchuk@gmx.de or 040-42838-5966

More Informations at: http://www.zentrum-genderwissen.de

The United Commission Gender & Diversity and Center GenderWissen are organiser.

With kind regards

Nataliya Tomchuk
– Lecturer and Coordinator –
und
Dagmar Filter
– Zentrum GenderWissen –

Dagmar Filter – Leiterin
Hochschulübergreifendes Zentrum GenderWissen Hamburg
Koordinationsstelle
Tel. 040 42838-5966
Monetastraße 4, 20146 Hamburg
www.zentrum-genderwissen.de